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Museum en Beeldentuin Nic Jonk

"inspiratiebron voor iedereen" met als doel "Behoud voor de Toekomst"
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Uniek levenswerk van kunstenaar Nic Jonk

Onze vaste collectie van Nic Jonk (beelden, schilderijen, grafiek, glas en perspexobjecten) .
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Workshop voor u of uw club bij Nic Jonk

Inspirerend: Schrijven, Schilderen , Filmen, Fotograferen, Tekenen en Beeldhouwen in atelier Nic Jonk, Workshop
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Varen in de eilandspolder vanaf Nic Jonk

Varen eilandspolder met Frank Klugt of Piet van Marle. Laat u verrassen in het prachtige natuurgebied Eilandspolder. Rondvaart onder leiding van de meestervertellers Piet en Frank.
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Nic Jonk museum & beeldentuin
In gesprek met Zeger Jonk
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De collectie olieverfschilderijen Nic Jonk

De schilderijen van vrouwelijke naakten van Nic Jonk hebben een zekere speelsheid. De schilderijen zijn dynamisch.

Kalender 2019

kalender 2019

Nic Jonk kalender 2019 € 15.=
Twee voor € 25.=

Bestellen via e-mail

of via tel. 0299-671560 of 06-53325569

Öffnungszeiten

 

Haviksdijkje 5
1843 JG Grootschermer

 

Geöffnet vom 21. März bis 26 November.

Mi, Do, Fr 12:00 – 16:00 Uhr

Sa, So 11:00 - 14:00 Uhr
im Juli und August Di 12:00 - 16:00 Uhr

Geöffnet an Feiertagen von 13.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt € 7,50 pro Person
inkl. Kaffee oder Tee mit Schermer Kuchen

 

Eintritt, Kaffee oder tee und Kuchen Fechter und Besichtigung des Museums ist Skulpturengarten und Werkstatt € 11,50 pp

 

Außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache geöffnet.

Tel.: 0299 671560/ 06 53325569
E-Mail: 

red bather

Nic Jonk ‘red bather’ 150x120 cm olieverf op linnen

 

replica dans website

Nic Jonk  replicabeeldje "Dans" € 140.=

35 cm hoog inclusief granieten sokkel.

 

Bij aankoop gratis boek ‘’ beelden uit de lucht gegrepen’’ van Nic Jonk.

Bestellen via tel. 0299-671560 of

Voor aanschaf van een kunstwerk, kalender, boek e.d kunt u ook tijdens de Kerstdagen , na telefonische afspraak, langskomen.

Een leven vol beelden

 

biografie nic jonk

Biografie Nic Jonk. Schrijver Rob Bouber
ISBN 978 90 79915 25 5 Prijs: € 24,95

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Erdarbeiten

Kees Box – Portrait eines leidenschaftlichen Amateurs

Wenn es einen gibt, der alle Uferverläufe und -befestigungen, ja eigentlich den ganzen Polder buchstäblich wie seine Westentasche kennt, dann ist das Kees Box.
Als er ungefähr 11 Jahre alt war, machte er über einen Onkel seine erste Bekanntschaft mit Scherben. Dieser grub von Zeit zu Zeit ein Loch in den Boden und stieß dann auf hübsche Dinge, die er sorgfältig aufsammelte.

Die begeisterten Erzählungen des Onkels über seine Funde und die Geschichte von Grootschermer fanden ihren Weg zu der aufgeschlossenen Kinderseele und spornten den jungen Forscher dazu an, das Gelernte in die Tat umzusetzen. Er begann damit, die Ränder der Wassergräben abzusuchen, und konnte abends seine Schätze vor sich ausbreiten.
Vor allem nach Baggerarbeiten wurde so mancher Fund getan. Auch profitierte er von den strengen Wintern, die es damals noch regelmäßig gab. Mit Plastiktüte, Schraubendreher und Hammer bewaffnet, suchte er vom Eis aus die Ufer nach (manchmal festgefrorenen) Gegenständen wie Knöpfe und Tuchplomben ab. Nie kam er mit leeren Taschen zurück. Weil er schon bald merkte, dass Baggerschlamm aus Wassergräben oftmals mehr Gegenstände zutage förderte und er nicht warten wollte, bis wieder mal ein Bagger zum Einsatz kommen würde, baute er sich eine eigene Gerätschaft zum Baggern. In einem Ruderboot durchfuhr er den Polder, um dem moorigen Grund mit Baggerbügel und Netz zu Leibe zu rücken. Nach dem Sieben blieben oft kleine Gebrauchsgegenstände zurück. Die Gefühlsempfindung, wieder etwas zu finden, hat ihn seither sein ganzes Leben begleitet.
Das richtige Graben begann dann später erst bei Kees. Als jugendlicher Amateur hatte er schon gehört, dass man möglichst die alte Uferbefestigung finden musste. Die Stellen, die mittlerweile verschwunden waren und wo damals Dinge entsorgt wurden oder wo die Bäuerin das Geschirr spülte.

“Man begann auf gut Glück ein Loch zu graben, wo man schon mal einen intakten Krug oder eine Flasche finden konnte. Wenn das Fundstück in der Moorerde schwarz angelaufen oder kaputt war, wurde es einfach wieder zurückgeworfen. Später verstand Kees, dass jede Scherbe wichtig war, und es wurde alles gereinigt und sortiert.

Vater Box, der seinen Sohn oft schlammverkrustet mit seinen Fragmenten beschäftigt sah, geriet nach und nach ebenfalls in den Bann von Kees’ Bodenfunden.
Zusammen hielten sie sich tagelang an Erdlöchern auf, Kees oberhalb und der Vater unterhalb des Bodens. Oft entstanden so Löcher von ca. 4 Meter im Quadrat, wobei die Arbeit, wie er mir versichert, bleischwer war ... Es musste immer mit Methode vorgegangen werden: das Abfahren des Bodens, das Sieben und schließlich das Verpacken in Kisten. Auf die Arbeit mit seinem Vater schaut er voller Freude zurück. Ihre bewährte Methode: nach der ersten Uferbefestigung suchen, eine Probekuhle graben und mit einem Prickstock auf Scherbenjagd gehen. Dank dieses neuen Vorgehens begann der Boden immer mehr Schätze preiszugeben. Die Freundin von Kees, Marieke, die eigentlich nicht an seinem Hobby, wohl aber am Puzzeln interessiert war, änderte ihre Meinung, als es ihr gelang, aus einem Berg von Scherben einen schönen Majolika-Teller zusammenzusetzen. Zur großen Zufriedenheit von Kees, der diese knifflige Arbeit gerne anderen überlasst.

Schließlich konnten auf diesem Weg viele Gegenstände professionell restauriert werden.
Mustergültig hat Kees im Übrigen nie einen Spaten in den Boden gesteckt, bevor er nicht die Zustimmung des Eigentümers eingeholt hatte, woraufhin er den Ort immer wieder ordentlich zurückließ. Noch nie hat er etwas von seinen Funden weggegeben, sodass seine noch stets wachsende Sammlung - sortiert und gereinigt – mittlerweile viele Kisten umfasst, darunter Geschirr und Pfeifenköpfe, eine Sehenswürdigkeit für sich. Auch hat er noch nie etwas angekauft, alle Gegenstände in seiner Sammlung stammen aus seiner eigenen Heimat um Grootschermer, wobei er bedauernd anmerkt, dass viele Schatzgräber in den Siebzigerjahren Material aus dem Gebiet wegschafften. Mittlerweile hat er seine Fundstücke schon mehrmals auf Ausstellungen bei archäologischen Verbänden gezeigt, und er sorgte bei dem Programm “Zwischen Kunst und Kitch” mit einem bedeutenden Fundus für Aufsehen. Sein großer Wunsch ist es, im eigenen Dorf ein Museum einzurichten, damit alle an seinen Schätzen teilhaben können, die er mit so viel Mühe erworben hat.